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Semmelweisstr.
7, 67071 Ludwigshafen
Telefon (06 21) 68 19 - 0
Telefax (06 21) 68 19 - 2 18
Das Krankenhaus Zum Guten
Hirten hat eine lange Tradition als Ludwigshafener Allgemeinkrankenhaus in
kirchlicher Trägerschaft. Den Bedürfnissen der städtischen Bevölkerung und
den gesundheitspolitischen Veränderungen folgend hat sich unser Haus verändert.
Es ist heute ein modernes Krankenhaus mit 140 Behandlungsplätzen in zwei
Fachabteilungen (120 Betten, 20 tagesklinische Betten, 210 Mitarbeiterinnen und
Mitarbeiter) sowie verschiedenen ambulanten Angeboten:
Die Abteilung für Innere Medizin
praktiziert allgemeine Innere Medizin nach modernen Standards und hat daneben
als einziges Ludwigshafener Krankenhaus den Schwerpunkt Altersmedizin.
Die Abteilung Psychiatrie und Psychotherapie ist zuständig für die psychiatrische Krankenhausbehandlung erwachsener Patienten aus der Stadt
Ludwigshafen, die ambulant, teilstationär und stationär erfolgen kann.
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Karolina-Burger-Str. 51,
67065 Ludwigshafen
Telefon (06 21) 57 02 - 1
Telefax (06 21) 57 02 - 2 21
Das St. Marien- und St.
Annastiftskrankenhaus ist ein modernes Allgemeinkrankenhaus der
Schwerpunktversorgung mit zwei Betriebsstätten in Ludwigshafen. Träger ist die
St. Dominikus Krankenhaus- und Jugendhilfe gGmbH Ludwigshafen, die auch Träger
des Hospiz Elias und des Kinderheims St. Annastift in Ludwigshafen und des
Kinderdorfes Maria Regina in Silz bei Landau.
Das St. Marienkrankenhaus wurde 1930 in der Gartenstadt von Ludwigshafen eröffnet.
1985 erfolgte die Fusion mit der Kinderklinik St. Annastift im benachbarten
Stadtteil Mundenheim, das aus dem 1912 gegründeten Fürsorgeheim für in Not
geratene Mädchen und Frauen hervorgegangen ist.
Aus den ursprünglich 29 Ordensschwestern im St. Marienkrankenhaus und
vier im St. Annastift sind inzwischen über 1.000 Mitarbeiterinnen und
Mitarbeiter geworden. Die Ordensschwestern engagieren sich weiter, wenn
auch in einer anderen Form. Für die Verwaltung reichte in den
Anfangsjahren ein kleines Heft, heute beträgt der Umsatz rund 50
Millionen Euro. Aus den 300 Betten vom Anfang sind über 450 Betten
geworden, 84 davon befinden sich im St. Annastiftskrankenhaus, der zweitgrößten
Kinderklinik in Rheinland-Pfalz. Aber ganz besonders hat sich die Art der
Versorgung verändert. Verbrachte man früher viele Tage im Krankenhaus,
so wird die Verweildauer immer kürzer und viele Krankheiten werden
ambulant behandelt.
Aber auch auf immer neue gesellschaftliche
Herausforderungen wird reagiert, so gibt es am St. Marienkrankenhaus seit
mehreren Jahren einen Babykorb, dem Frauen in Notsituationen ihr
Neugeborenes anvertrauen können. Die Kinder- und Jugendpsychiatrie im St.
Annastiftskrankenhaus ist wichtiger Ansprechpartner für betroffene
Familien aus der ganzen Region und im Perinatalzentrum im St.
Marienkrankenhaus werden etwa 1.400 Kinder im Jahr geboren. Die Früh- und
Neugeborenenintensivstation „Däumling“ ist ein wichtiger Baustein des
Angebotes des Zentrums rund um die Geburt höchster Qualität. Von hier
starten auch die Familienhebammen, die im Rahmen des Projektes „Guter
Start ins Kinderleben“ jungen Familien in Extremsituationen bei den
ersten Schritten mit dem Kind zur Seite stehen. Und im siebten Stock
erfahren auf der Palliativstation schwerst- und unheilbar Kranke Hilfen für
mehr Lebensqualität. Auch die Sorge um junge Menschen wird ernst
genommen, so bietet die Krankenpflegeschule neben der Ausbildung in
Gesundheits- und Krankenpflege und Gesundheits- und Kinderkrankenpflege
auch die Möglichkeit beide Ausbildungen zu kombinieren. Zusätzlich wird
die Ausbildung zum Operationstechnischen Assistenten und aktuell wieder
die einjährige Ausbildung in Krankenpflegehilfe angeboten.
In
vielen Bereichen werden wir durch Ehrenamtliche und Spenden unterstützt,
die einen wichtigen
Beitrag, zu einer „besseren“ medizinischen und menschlichen Versorgung
im Krankenhaus leisten.
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Das
Hospiz Elias befindet sich im Ludwigshafener Stadtteil Gartenstadt auf dem
Gelände des St. Marienkrankenhaus. Für die Bedürfnisse eines stationären
Hospizes wurde ein separat gelegener, einstöckiger Bau neu konzipiert.
Das
Hospiz entspricht neuesten technischen Standards. Jedes der acht möblierten
Einzelzimmer verfügt neben Dusche und WC über eine eigene Terrasse. Ein
Gemeinschaftsraum mit lichtdurchfluteter Glaswand zu einer großen
Terrasse steht allen zur Verfügung sowie eine Küche, die auch von Angehörigen
benutzt werden kann.
Das
ganze Haus ist behindertenfreundlich gebaut und bietet vielfältige Orte für
Begegnungen und zum Verweilen.
Angehörige
und Freunde sind jederzeit willkommen. Für Angehörige der Patienten, die
über Nacht bleiben möchten, steht ein Gästezimmer zur Verfügung. Das
Übernachten auf einem Gästebett im Zimmer der Patienten ist ebenfalls möglich.
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