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Kunstwerk für das Sozialministerium

Werk des
Ludwigshafener Künstlers Bernhardt Junker
ausgestellt

„Achterbahn der Gefühle“: So lautet der Titel eines Bildes, in dem der Ludwigshafener Künstler Bernhardt Junker seine Erfahrung mit einer psychischen Erkrankung ausgedrückt hat. Seit kurzem hängt das Bild im Konferenzraum der rheinland-pfälzischen Sozialministerin Malu Dreyer.

Der Landesbehindertenbeauftragte Ottmar Miles-Paul hatte angeregt, im Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Familie und Frauen Bilder von Menschen mit Behinderung auszustellen. Den Anlass bot eine Neugestaltung des Eingangsbereichs. Von rund 100 Vorschlägen wurden vier Bilder ausgewählt, darunter das Bild „Achterbahn der Gefühle“ von Bernhardt Junker.

Der 56-jährige Bernhardt Junker besucht regelmäßig die Tagesstätte des Caritas-Förderzentrums St. Johannes in Ludwigshafen. Das kreative Arbeiten spielt hier eine wichtige Rolle. Junker hat mit elf Jahren angefangen zu malen. Er bezeichnet sich selbst als Autodidakt. 1978 hatte er in Friedrichshafen am Bodensee seine erste Ausstellung. Seitdem waren Bilder von ihm in zahlreichen weiteren Ausstellungen zu sehen.

Bei einem Empfang im Mainzer Sozialministerium konnte sich Bernhardt Junker selbst ein Bild davon machen, wo sein Werk „Achterbahn der Gefühle“ seinen Platz gefunden hat. Beeindruckt hat ihn  eine persönliche Begegnung mit Sozialministerin Malu Dreyer. Sie bekundete ihren Dank und ihre Anerkennung für das ausdrucksstarke Gemälde.

Kontakt:
Caritas-Förderzentrum St. Johannes
Kaiser-Wilhelm-Straße 41
67059 Ludwigshafen
Telefon 0621 / 5952-0

"Achterbahn der Gefühle"



Der Künstler und sein Werk


"Besuch bei der Ministerin" zeigt von links: Bernhardt Junker, die rheinland-pfälzische Sozialministerin Malu Dreyer und Christine Stadler, die Leiterin des Caritas-Förderzentrums St. Johannes in Ludwigshafen.

 
 
 
 
 
 
   
   
   
   
   
   
   
   
   
           

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